The measurement and evaluation of fugitive and point-source greenhouse gas (GHG) emissions, in particular methane (CH4) emissions, from biological waste treatment plants (e.g. composting facilities, biodigesters) and landfills, are an important prerequisite to demonstrate compliance with requested limit values. Traditionally, small-scale methods (e.g. chamber technique, funnel or tunnel measurement) have been used in order to estimate methane emissions from e.g. landfills.
Unfortunately, the reliability of such methods is often arguable due to their spatial and temporal limitations. In recent years, numerous international studies have demonstrated the huge potential of micrometeorological methods using path-integrated gas concentration information down wind(e.g. open-path tunable diode laser spectroscopy – OP-TDLS). Fugitive and temporary emissions over a long time periods can be quantified by using meteorological data of the site and an adequate dispersion model. The main objective of this paper is to demonstrate the potential of a micrometeorological method (OP-TDLS) using downwind concentration and meteorological measurements (ultrasonic anemometer)as well as a dispersion model (LASAT) by means of three different case studies. The first case study “KLIMONEFF” aimed to create a representative data pool and to simultaneously develop a simply applicable monitoring and quantification tool for emission control and Quality management of biogas plants.
| Copyright: | © Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben | |
| Source: | Depotech 2014 (November 2014) | |
| Pages: | 1 | |
| Price inc. VAT: | € 0,00 | |
| Autor: | Marlies Hrad Dipl.-Ing. Dr. Marion Huber-Humer Dr. Martin Piringer | |
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Die Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen „Moorschonende Stauhaltung“ und „Anbau von Paludikulturen“ in Mecklenburg-Vorpommern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2025)
Die Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen „Moorschonende Stauhaltung“ und „Anbau von Paludikulturen“ in Mecklenburg-Vorpommern
Das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern strebt bis 2040 Klimaneutralität an. Die Entwässerung der Moore verursacht knapp 30 % der landesweiten Treibhausgasemissionen – hier ist dringender Handlungsbedarf. Seit 2023 fördern AUKM-Programme die Anhebung von Wasserständen in landwirtschaftlich genutzten Mooren. Es zeigen sich viele Fortschritte, die aber weiterhin auf Genehmigungs-, Finanzierungs- und Koordinationshürden stoßen.
Veröffentlichung von Umweltinspektionsberichten über Vor-Ort-Besichtigungen von IED-Anlagen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (4/2015)
Am24.11.2010 erließen das Europäische Parlament und der
Rat der EuropäischenUnion dieRichtlinie 2010/75/EUüber
Industrieemissionen (Industrieemissionen-Richtlinie –
IED).1 In ihrem Art. 24 regelt die IED die vorzeitige und effektive
Beteiligung der Öffentlichkeit am Genehmigungsverfahren
sowie die Verpflichtung der zuständigen Umweltbehörde
zur Veröffentlichung bestimmter genehmigungs-,
stilllegungs- und emissionsbezogener Umweltinformationen.
Diese Bestimmung bildet aber nicht den Hintergrund
der vorliegend zu besprechenden Rechtsfrage. Den maßgeblichen europarechtlichen Hintergrund bildet vielmehr Art. 23 IED. Diese Vorschrift verpflichtet die Mitgliedstaaten zur Einführung eines Umweltinspektionssystems: Auf der Grundlage eines Umweltinspektionsplans,
der alle von der IED erfassten Anlagen in einem Mitgliedstaat umfassen muss (Abs. 2 und 3), sind von den zuständigen Umweltbehörden Umweltinspektionsprogramme zu erstellen, in denen insbesondere die Häufigkeit von Vor- Ort-Besichtigungen für die verschiedenen Arten von Anlagen anzugeben ist (Abs. 4 UAbs. 1).
Treibhausgasemissionen und Stickstoffumsetzungsprozesse in Pflanzenkohle-Böden
© HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakultät Ressourcenmanagement (10/2012)
Seit Beginn der Industrialisierung und der "grünen" Revolution in der Landwirtschaft sind die Treibhausgase CO2, N2O und CH4 in der Atmosphäre auf Werte gestiegen, die uns vermutlich in einem geologischen Wimpernschlag 20 Millionen Jahre und weiter zurück in die Erdgeschichte katapultieren. Angetrieben durch unser Handeln steigen die THG-Konzentrationen rasch weiter an; Möglichkeiten zur Minderung werden händeringend gesucht. Die Verwendung von pyrogenem biochar oder HTC-Kohle in Böden oder Pflanzsubstraten führt häufig zu einer Verringerung der Lachgas-Emissionen aus Böden. Hierzu liegen mittlerweile erste experimentelle Daten aus der ganzen Welt vor, von China, Australien, den USA und Kanada bis Europa. Aber selbst wenn biochar Anfangs gute Effekte hat: Weiche Effekte hat es langfristig? Liegt hier vielleicht eine verborgene Gefahr, weil Kohlenstoffreichere Boden in der Regel auch ein größeres Potential für z.B. Lachgasemissionen besitzen? Der vorliegende Beitrag beleuchtet den derzeitigen Wissensstand zum Thema THG-Flüsse, N-Umsetzungen und Pflanzenkohle.
GHG emissions during the composting process as a function of the aeration strategy
© European Compost Network ECN e.V. (6/2012)
Composting is an aerobic thermophilic biodegradation process that requires oxygen to stabilize the organic wastes and optimal moisture content for the microorganisms development (Haug, 1993). Several parameters as C/N ratio, material porosity, moisture content and aeration rules for the oxygen supply must be analyzed and controlled to optimize the process development. Frequently, aeration is defined as the most important factor for the process performance.
Further Author:
C. Maulini
Verbindlichkeit der BVT-Merkblätter im Genehmigungsverfahren
© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (12/2010)
Der europäische Gesetzgeber führte im Jahre 2006 mit In-Kraft-Treten der Richtlinie zur integrierten Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung (IVU-Richtlinie) [1] ein gänzlich neues Instrument in das europäische Umweltund insbesondere Anlagenrecht ein: Die BVT-Merkblätter oder BREFs. Diese umfangreichen Dokumente bilden den jeweils aktuellen Kenntnisstand über einen bestimmten Industriezweig ab und erteilen Auskunft über die besten dafür verfügbaren Techniken, die so genannten BVT oder BAT.