Study of storage influence on evolution and maturity properties of MSW composts

The purpose of this study is following the evolution of some parameters of three MSW composts during storage and trying to correlate them.

The composts are from three different zones of Portugal and they use to be sold to farmers as soil amendments. During all time of study, the stored composts were analysed regularly during 40 weeks since they get out of the composting plants. Conditions of the storage room were controlled such as temperature and moisture. During storage, the level of maturity and stability of the composts are evaluated by studying the evolution of phytotoxicity (measured by means of the germination test with Lepidium sativum L.), physicochemical and chemical parameters (moisture, organic matter, total nitrogen, ammonium nitrogen, C:N ratio, pH and electrical conductivity) and self-heating capacity. Results showed that storage improves the quality of composts namely for the stability parameter studied, the self-heating capacity. Only after 25 weeks of storage all composts reached the highest class according to Laga-Merkblatt M10 classification. The phytotoxicity evolution was different for all composts, and seems much related to the physicochemical and chemical parameters, such as electrical conductivity.



Copyright: © European Compost Network ECN e.V.
Source: ORBIT 2003 (Mai 2003)
Pages: 9
Autor: M.-Christine Freitas Morais
Prof. A. Cristina Cunha Queda

The library including buying options has moved to https://library.wasteculture.com

Previously purchased articles can still be downloaded via myASK.


These articles might be interesting:

Wasserhaushaltsnachweis nach DWA-Merkblatt M 102-4 -Anwendungserfahrungen und offene Fragestellungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2025)
DWA und BWK haben im gemeinsamen Merkblatt die aktuellen anerkannten Regeln der Technik für die Bewirtschaftung und Aufbereitung von Niederschlagsabflüssen dargelegt. Mit der Einführung des Wasserhaushaltsnachweises nach DWA-Merkblatt M 102-4 wird es zum Ziel, den Wasserhaushalt des bebauten Gebiets dem eines unbebauten Gebiets anzupassen. Der vorliegende Beitrag beschreibt Anforderungen des Nachweises, gibt einen Überblick zu ersten Erkenntnissen aus der Praxis und beleuchtet offene Fragestellungen der Durchführung des Nachweises sowie des kommunalen und wasserwirtschaftlichen Vollzugs.

Der Referentenentwurf eines dritten Gesetzes zur Änderung des WHG
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (8/2024)
Ende Februar 2024 wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz der Referentenentwurf eines „dritten Gesetzes zur Änderung des Wasserhaushaltsgesetzes“ vorgelegt.Der RefE-WHG verfolgt den Zweck, nationale Regelungen zur Ergänzung der Europäischen „Verordnung (EU) 2020/741 vom 25. Mai 2020 über Mindestanforderungen an die Wasserwiederverwendung“ zu erlassen.

Einfluss ausgewählter äußerer Faktoren auf eine ADCP-Durchflussmessung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2023)
Die Qualität und die (Un-) Sicherheit von hydrometrischen Messdaten werden durch unterschiedlichste Faktoren beeinflusst. Die Quantifizierung der Messunsicherheiten ist dabei ein entscheidender, bekannter Aspekt, der unter anderem Eingang in die aktuelle ISO 24 578 gefunden hat. Daneben sollten jedoch auch weitere äußere Faktoren in die Qualitätsbewertung einer Durchflussmessung einbezogen werden, die sich schlecht quantifizieren lassen.

Rechtliche Ansätze zur Vermeidung und Bewältigung der Wasserknappheit
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2023)
Das deutsche Wasserrecht ist ein Wasserrecht für ein wasserreiches Land. In Anknüpfung an die vorkonstitutionellen Kodifikationen der deutschen Staaten wurde mit dem 1960 in Kraft getretenen Wasserhaushaltsgesetz (WHG) ein öffentlich-rechtlicher Ordnungsrahmen für die Nutzung der Gewässer durch den Menschen geschaffen, der eine gerechte Zuteilung der natürlichen Ressourcen für die Sicherstellung der Bevölkerung mit Trink- und Brauchwasser im Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg gewährleisten sollte.

Asphaltdichtungsproben unter Wasser und Sanierungsumfang an Talsperren
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2021)
Es existieren mittlerweile Verfahren, mit denen Asphaltproben unter der Wasseroberfläche entnommen und die Probeentnahmestellen sachgerecht verschlossen werden können. Anhand der Proben kann die Alterung von Asphaltaußendichtungen – z. B. die Sprödigkeit des Bitumens – auch unter der Wasseroberfläche bestimmt werden. Dies dient als Grundlage für die Definition des Sanierungsumfangs und eines möglichen Sanierungsverfahrens.

Username:

Password:

 Keep me signed in

Forgot your password?