The quality of coastal sea waters downstream of a major mixed sulphide mining and milling industrial facility located in North-Aegean Sea of Greece was examined. The factors influencing the quality of coastal waters are the natural mineralization, the remains of past mining activities, the washout phenomena following precipitation events and the discharge of the treated mine waters.
The comparison of the obtained concentration levels with the environmental limits suggests that the quality of the coastal sea water complies with all the requirements imposed by the legislation. Moreover, the majority of the measured parameters appear to have a decreasing temporal trend, reflecting the materialization of significant rehabilitation projects, construction of impermeable disposal sites, etc. The concentrations of dissolved heavy metals exhibited uniformity in the surface and in the bottom of the sea, indicating a minimal impact from the polluted sea sediment.
| Copyright: | © Aristotle University of Thessaloniki | |
| Source: | 2nd International Conference 2009 (Juni 2009) | |
| Pages: | 6 | |
| Price inc. VAT: | € 5,00 | |
| Autor: | Ass. Prof. George Gaidajis Despoina Aktsoglou | |
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Die neuen Umweltqualitätsnormen nach dem Vorschlag der Kommission für eine Richtlinie zur Änderung der Richtlinien 2000/60/EG und 2008/105/EG in Bezug auf prioritäre Stoffe im Bereich der Wasserpolitik
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Zu den vordringlichen Zielen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie1
(WRRL) gehört das Erreichen eines guten
chemischen und ökologischen Zustands von Oberflächengewässern
und Grundwasserkörpern. Die Richtlinie wird von
den Mitgliedstaaten auf der Ebene der Flussgebietseinheiten
umgesetzt. Dazu waren die Mitgliedstaaten verpflichtet, bis
2009 Bewirtschaftungspläne für ihre Einzugsgebiete sowie
Maßnahmenprogramme für jede Gebietseinheit zu verabschieden.
Die Vorgaben der WRRL wurden in Deutschland
legislativ durch die Siebte Novelle zum Wasserhaushaltsgesetz
und durch Änderung der Landeswassergesetze umgesetzt.
Um das Ziel eines guten chemischen Zustands zu erreichen,
müssen Wasserkörper die Umweltqualitätsnormen2
(UQN) einhalten, die auf EU-Ebene als sog. prioritäre und
prioritär gefährliche Stoffe festgelegt worden sind3.
Meeresschutz und Schutz der Binnengewässer – Gemeinsamkeiten und Unterschiede
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2010)
Die am 22. Dezember 2000 in Kraft getretene EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) [2] verpflichtet die Mitgliedsstaaten (MS) der Europäischen Gemeinschaft, bis zum Jahr 2015 einen „Guten Zustand“ der Binnen- und Küstengewässer sowie des Grundwassers zu erreichen. Die Richtlinie konkretisiert die entsprechenden Anforderungen sowie die notwendigen fachlichen und organisatorischen Schritte.
Phosphorbelastung von Fließgewässern - Einfluss unterschiedlicher Zielwerte auf die Priorisierung und Kosten von Maßnahmen
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Sehr viele Oberflächenwasserkörper in Deutschland und Europa sind derzeit nicht in einem „guten Zustand“ gemäß WRRL, weil sie eutrophiert und morphologisch beeinträchtigt sind. Welche Immissionsanforderungen sind vor diesem Hintergrund für den Hauptverursacher Phosphor sinnvoll und mit welchen Kosten sind sie verbunden? Welche Rolle spielen dabei Wechselwirkungen mit der Gewässermorphologie?
Ecotoxicity of a point source pollution of Lake Como (Northern Italy)
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Lake Como is the deepest and the third largest lake in Italy, which lies in an important industrial and commercial area of Northern Italy. The main activities concern textile factories and clothing and, of slight importance, metal manufacturing. In the Southern part of the Como branch of the lake, where waters are withdrawn for potable use, the inlet of Torrent Cosia represents an important source of known and unknown substances potentially dangerous for freshwater organisms and for human uses.
Humanarzneimittel in Oberflächen- und Küstengewässern
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Arzneimittel sind für den Menschen lebensnotwendig und unverzichtbar. Die vorliegende Untersuchung beantwortet die Frage, ob sich Humanarzneimittel negativ auf die Qualität der Gewässer auswirken.