The water balance of a landfill cover consisting of compacted sandy loam was monitored in a test-field on the municipal landfill at Aurach (Bavaria/Germany). Results of the 4-years monitoring period are presented. During summer months almost no liner leakage occurrs. Precipitation is stored temporarily in the soil cover and subsequently leaves the system via evapotranspiration.
In dry summers soil water reduction is recorded down to a depth of 1.2 m in the soil cover. At the start of winter season rainfall is absorbed by the soil. Subsequent rainfalls lead almost instantaneously to substantial leakage. The annual amount of leakage through the mineral cover is mainly dependant on the amount of precipitation during winter months. The results show the limitations of a low-cost landfill cover consisting of only a thick layer of sandy loam. Substantial amounts of the precipitation during winter season percolate through the cover seal into the landfill. The amount of leakage could be reduced by introducing a drainage layer into the capping system and by designing the restoration profile to act as water balance layer.
Autoren:
Dr. Wolf Ulrich Henken-Mellies
Dr.-Ing. Erwin Gartung
Dipl.-Ing. Ministerialrat Franz Defregger
| Copyright: | © LGA Bautechnik GmbH | |
| Source: | Fachtagungen (Februar 2004) | |
| Pages: | 9 | |
| Price inc. VAT: | € 0,00 | |
| Autor: | Dr. Wolf Ulrich Henken-Mellies Dr.-Ing. Erwin Gartung | |
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The Perspective of Solid Waste Management and Landfill Technology in Indonesia
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The urban areas in western Java alone generate 55 000 tons of solid waste per day. Waste disposal is among the worst in the Asia region. Only 50 – 60 % is collected, and most landfill sites are open dumps. Service is worse in poor areas, where most waste is dumped in canals or vacant lots, or burned. Poor solid waste management degrades local water ways and is the largest source of particulate air pollution in urban areas. It is a major contributor to respiratory ailments, diseases such as Dengue Fever, and localized flooding.
Erfahrungen mit der Membrantechnologie in der Stadt Monheim
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Das Mischwasser aus dem Stadtgebiet Monheims mit etwa 4000 Einwohnern wurde bis 2003 teilweise bei stärkerem oder längerem Regen über 7 Regenüberläufe in die Gailach abgeleitet. Somit war eine sichtbare
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wieder ans Tageslicht. Zwei Gemeinden mit 800 und 1000 Einwohnern
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Aufbereitetes Abwasser - Eine Alternative fuer kommunale Anwendungen?
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In Bad Oeynhausen verschärfen Dürreperioden Nutzungskonflikte um Trinkwasser. Eine Lösung bietet die Wiederverwendung von aufbereitetem Abwasser als alternative Wasserquelle. Das Forschungsprojekt „DigiWaVe“ bereitet die Grünflächenbewässerung mit digitaler, KI-gestützter Steuerung vor. Geplant ist eine Brauchwasserleitung ins Stadtzentrum. Da rechtliche Anforderungen für Bau und Betrieb noch ungeklärt sind, soll ein Austausch aller Akteure Risiken minimieren und die Akzeptanz fördern. In Bad Oeynhausen findet dieser Prozess bereits statt.
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Die Wiedervernässung des Großen Bruchs, eines ehemaligen Niedermoorgebietes im Landkreis Börde, steht vor politischen, eigentumsrechtlichen und kommunikativen Herausforderungen. Neben hydrologischen und naturschutzfachlichen Untersuchungen sind umfangreiche partizipative Prozesse notwendig, um tragfähige Lösungen für die Revitalisierung zu entwickeln.
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