The modernisation and enlargement of the second largest drinking water treatment plant (WTP) in Germany with the integration of an ultra-fi ltration stage began in February 2011, after more than a year of pilot tests. Following the current timetable the WTP in Irsch-Trier will be fully operational in summer 2013. The plant has a maximum capacity of 1600 m3/h and purifi es about 6 million m3 of drinking water per annum for the city of Treves and some surrounding communities. This paper gives a short description of the Riveris reservoir, the raw water and the existing WTP in Irsch-Treves. Furthermore, the reasons for upgrading the WTP, the targets for the new plant and the results of the pilot project are outlined. The bulk of the paper will however, be dedicated to the operational, design and constructional details of the new plant.
In order to constantly fulfi l Germany’s high quality standards for drinking water the SWT Stadtwerke Trier Versorgungs-GmbH (public utility Company of Treves) is modernising and enlarging its drinking water treatment plant (WTP) in Irsch-Treves. The sole classical multi-layer rapid sand fi ltration stage currently used will be replaced by an ultra fi ltration (UF) stage. When fi nished, the WTP Irsch will be the second largest plant in Germany using the membrane technology with a maximum capacity of 1600 m3/h. The SWT Stadtwerke Trier Versorgungs-GmbH (SWT) operates all WTPs responsible for supplying drinking water to the Roman city of Treves, the oldest city in Germany. The WTP in Irsch-Treves is one of the largest and most important among these WTPs and has been processing soft raw water from the oligotrophic reservoir Riveris since 1958.
| Copyright: | © Vulkan-Verlag GmbH | |
| Source: | GWF international 2011 (September 2011) | |
| Pages: | 8 | |
| Price inc. VAT: | € 8,00 | |
| Autor: | Lambert Akongha Michael Kollete Helfried Welsch Christian Girndt Andreas Holy | |
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Die nachträgliche Untergrundabdichtung des Wadi-Dayqah-Dammes im Oman
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2014)
Der Wadi-Dayqah-Damm ist die größte Talsperre im Sultanat Oman. Beträchtliche Regenfälle haben die Bauwerke bestehend aus einem Walzbetondamm und einem Erdschütt-Satteldamm bereits in den ersten Betriebsjahren auf die Probe gestellt. Nach der letzten starken Flut im Jahr 2010 wurden übermäßige Sickerwasseraustritte mit destabilisierenden Tendenzen im Bereich der rechten Talseite des Satteldammes beobachtet. Auch aufgrund von möglichen Auflösungsprozessen wurden Nachbesserungsarbeiten ausgeschrieben und die Firma STRABAG mit der Ausführung beauftragt.
Die Trinkwasser-Talsperre Wadi Dayqah im Oman – Erfahrungen aus Planung, Bau und Betrieb
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2013)
den Gebieten der Erde. Die potenzielle Verdunstung ist höher als der durchschnittliche Niederschlag mit 100 bis 300 mm/a. Da es nur in den Monaten zwischen November und April regnet, muss der Niederschlag zur Versorgung gespeichert werden. Das Wasser ist daher im Oman von jeher ein sehr kostbares Gut. Normaler Weise führen die Wadis, wie die Flüsse in ariden Gebieten genannt werden, nur an wenigen Tagen des Jahres Wasser.
BioSealing – Ein innovatives Verfahren zur Bodenabdichtung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2013)
Aus dem Bereich der Trinkwassergewinnung ist die Verockerung von Grundwasserbrunnen bekannt. Aufbauend auf dieser Idee arbeitet die Fa. Züblin daran, mit mechanischen, chemischen und biologischen Prozessen eine Blockierung bzw. Verringerung der Grundwasserströmung an Leckagestellen von Dämmen o. ä. zu erreichen. Der große Vorteil des Verfahrens liegt darin, dass eine genaue Lokalisierung der Leckage nicht notwendig ist. Das BioSealing arbeitet mit dem natürlichen Grundwasserstrom, welches das Injektionsgut genau an die undichten Stellen transportiert und dort über die Initiierung eines biologischen Prozesses zu einer Abdichtung führt.
Entwicklung der Speicherkapazitäten in Deutschland
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2013)
Die Nutzung der Wasserressourcen in Deutschland wird - nach historischen Vorbildern in den Erzbergbaugebieten - durch die Veränderungen der Speicherkapazität besonders im Zeitraum von 1851 bis 2000 gekennzeichnet. Sie können durch eine Zunahme des Versorgungspotenzials von 100,02 % (1850) auf 104,55 % (2000) und eine Abnahme des Gefährdungspotenzials von 99,82 % (1850) auf 95,29 % (2000) charakterisiert werden. Mögliche Veränderungen der Klimavariabilität machen es notwendig, die Flexibilität der kooperativen Systeme von Speicherräumen zu erhöhen.
Die Wasserversorgungswirtschaft in New York – Eine „Stadt-Land-Symbiose“ für Millionen
© Vulkan-Verlag GmbH (6/2012)
Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Wasserversorgungswirtschaft
in New York und der Wasserversorgungswirtschaft in Deutschland