Ship Waste and Marine Litter Under the International Law of the Sea and International Environmental Law

Marine litter pollution of the marine environment is seen as one of the most pressing issues of our time. This is a very complex scientific and regulatory problem due to the longevity of the waste, which consists mainly of plastic. There are also many uncertainties and gaps in our knowledge regarding its fate and effects in the marine environment.

Plastic waste discharges from ocean shipping are relatively low at a global scale. The International Maritime Organisation (IMO) addressed this problem very early on by adopting international agreements. In particular, Annex V of the International  Convention for the Prevention of Pollution from Ships (MARPOL) is a key instrument. Although it was revisedin 2013, there are still regulatory gaps and a lack of definitions leads to inconsistent implementation. The persisting enforcement difficulties also weaken the system. As MARPOL provides for minimum standards, some regional developments must be given special attention. The implementation of the IMO guidelines in the Baltic Sea region, within the framework of which a special cost recovery system was developed, is central here. The approach is based on developing economic incentives for the landing of ship-generated waste in order to prevent it from being discharged into the marine environment . Overall, various international and regional fora are adopting measures against marine waste. However, the multitude of measures reduces the effectiveness of the waste avoidance regime.


Autor*innen:
Dr. Aleke Stöfen-O’Brien



Copyright: © Lexxion Verlagsgesellschaft mbH
Source: EurUp 04/2019 (November 2019)
Pages: 8
Autor:

The library including buying options has moved to https://library.wasteculture.com

Previously purchased articles can still be downloaded via myASK.


These articles might be interesting:

Wasserwiederverwendung für landwirtschaftliche und urbane Zwecke in Deutschland
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2025)
Wasserwiederverwendung trägt zur Entlastung natürlicher Wasserressourcen bei. Die seit 2023 gültigen EU-Mindestanforderungen an Wasserwiederverwendung werden derzeit in deutsches Wasserrecht integriert. Das im Juli 2025 erschienene Merkblatt DWA-M 1200 erleichtert die praktische Umsetzung von Wasserwiederverwendung in Deutschland.

Aktives Flächenmanagement zur Vorbereitung von Fließgewässerrenaturierung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2020)
Maßnahmen zur Renaturierung von Fließgewässern benötigen Flächen, die im Regelfall Nutzungen zugeführt sind. Vorausschauendes Flächenmanagement sowie Kooperation und partizipatives Vorgehen sind hier notwendig, um die Belange der Grundstückseigentümer aufgreifen zu können und die benötigten Flächen verfügbar zu machen. Am Beispiel vom Vorpommern wird dieses prospektive und stategische Flächenmanagement vorgestellt.

Erste Schritte eines langen Marsches - Serie zum Umweltgesetzbuch - Teil 1
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2008)
Seit November 2007 liegen die Entwürfe der ersten sechs Teile des geplanten, allumfassenden Umweltgesetzbuches auf dem Tisch. Noch in dieser Legislaturperiode sollen sie Bundestag und Bundesrat passieren. Damit nähert sich ein Mammut-Projekt nach drei Jahrzehnten Vorlauf seiner Realisierung.

Modellbasierte Generierung hochaufgelöster Hochwasserkennwerte für kleine, unbeobachtete Fließgewässer im Nordostdeutschen Tiefland
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2025)
Eine zentrale Fragestellung im Bereich des wasserrechtlichen Vollzugs und der Bauleitplanung ist die Bewertung der damit verbundenen hydrologischen und hydraulischen Konsequenzen. Eine wichtige Grundlage hierfür stellen unter anderem Hochwasserkennwerte dar, die jedoch für kleine, unbeobachtete Fließgewässer nicht zur Verfügung stehen. Sie werden daher modellbasiert berechnet.

Hydroponische Wasserwiederverwendung von aufbereitetem Wasser
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2025)
Hydroponische Wiederverwendung von aufbereitetem Wasser spart Wasser sowie Nährstoffe und liefert sichere und hohe Erträge von Salat und Tomaten. Eine ressourcenschonende, kreislauforientierte Lebensmittelproduktion bedarf eines integrierten Qualitätsmanagements und eines klaren rechtlichen Rahmens.

Username:

Password:

 Keep me signed in

Forgot your password?