Many public authorities have to manage the problem of the collection and storage of their domestic waste in areas with limited space and capacity. Engineers on this project had to provide a technical solution which maximised the waste storage capacity within the landfill area available and to ensure the structural stability of the body of waste, including erosion phenomena.
The solution was based on the assumption that the solid waste could be reinforced by geosynthetics and that, therefore, the solid waste could be used as the construction material for a "reinforced retaining structure". This solution enabled the public administration to double the volume of waste capacity within the same area, with very low additional costs. The only additional costs are related to the purchase of the geosynthetic reinforcement material. Not only were the costs low, but the installation was completed on-time, according to the step-by-step growth of the landfill facing. Now, over 10 years since the first installation in 1999, the landfill was enlarged to include a second cell. This paper is a fascinating case study, which shows state-of-the-art reinforcement of landfill waste and the many beneficial implications to society that this can now bring.
| Copyright: | © NMC Ltd. | |
| Source: | The 4th annual conference „Enviro-management 2010“ (Oktober 2010) | |
| Pages: | 8 | |
| Price inc. VAT: | € 0,00 | |
| Autor: | Eng. Moreno Scotto RNDr. Branislav Prelovský | |
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Planung und Umsetzung von „Deponie auf Deponie“-Vorhaben in Deutschland
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
Die Zentraldeponie Hubbelrath übernimmt im Raum Düsseldorf eine wesentliche Entsorgungsfunktion. Da das verfügbare Deponievolumen der Deponieklasse II (DK II) weitgehend erschöpft war, wurde nach vorheriger Durchführung eines Planfeststel-lungsverfahrens zwischenzeitlich mit dem Bau der Süderweiterung begonnen. Geplant ist die Realisierung einer Gesamtdichtungsfläche von ca. 15,4 ha, wovon ca. 4,9 ha sich an den vorhandenen Altkörper anlehnen. Hier wird eine bifunktionale Dichtung errichtet, die sowohl als Oberflächenabdichtung für den unterlagernden Deponiekörper, als auch als Basisabdichtung für den neuen Deponieabschnitt (ebenfalls Deponieklasse II) dient. Auf diese Weise wird ein zusätzliches Ablagerungsvolumen von ca. 2,6 Mio.m³ geschaffen.
Standortbezogene Rechtsfragen bei der Zulassung von Deponievorhaben auf neuen Flächen
© Wasteconsult International (11/2016)
Deponien haben in der abfallpolitischen Diskussion seit langer Zeit keine Konjunktur. Ein politisch weitaus attraktiveres Thema sind z.B. „Zero Waste“-Konzepte und die För-derung der Recyclingbemühungen zur Herstellung einer wirklichen Kreislaufwirtschaft.
Schutt, Steine, Erden - Die Strategien für die Bewirtschaftung mineralischer Bauabfälle und deren Einsatz als Recycling-Baustoffe müssen optimiert werden
© Rhombos-Verlag (8/2014)
Dem achten Monitoringbericht des Kreislaufwirtschaftsträgers Bau zufolge wurden im Jahre 2010 knapp 96 Prozent des Straßenaufbruchs recycelt. Aufgrund der hohen Ölpreise ist der Wiedereinsatz des Altasphalts zur Substitution vor allem von Bitumen gerade in den Heißasphaltmischwerken auch wirtschaftlich attraktiv. Demgegenüber lag für Bauschutt die Recyclingquote bei 78 Prozent. Über zwei Millionen Tonnen wurden über Deponien beseitigt, über neun Millionen Tonnen auf Deponien oder beim Verfüllen verwertet. Diese Form der Verwertung schont keine Ressourcen.
Schwierige Geologie: Eine der größten Deponie-Solaranlagen in Deutschland ging ans Netz
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2012)
In Schwandorf in der Oberpfalz ging Ende letzten Jahres auf der dortigen Mülldeponie eine der größten deutschen Deponie-Solaranlagen ans Netz. Die Photovoltaikanlage wurde von der Ostbayerischen Verwertungs- und Energieerzeugungsgesellschaft mbH (OVEG), einer Tochtergesellschaft des Zweckverbandes Müllverwertung Schwandorf (ZMS), auf der Deponie ‚Mathiasgrube’ errichtet.
Voraussetzungen für die Durchführung eines Plangenehmigungsverfahrens bei wesentlicher Änderung einer Deponie
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (1/2011)
Mit dem Urteil vom 30.6.2010 hat sich das VG Augsburg grundsätzlich zu den Voraussetzungen der Durchführung eines Plangenehmigungsverfahrens anstelle eines Planfeststellungsverfahrens im Rahmen von Änderungen einer (planfestgestellten) Deponie geäußert. Der Bayerische VGH bestätigte diese Entscheidung durch Beschluss vom 30.9.2010.