Every year around 2.2 billion tonnes of waste are generated in the EU. More than a quarter of it (27%) is municipal waste. To reduce waste and its impact on the environment, the EU has adopted ambitious targets on recycling and landfill, promoting a shift towards a more sustainable model known as the circular economy.
However, waste management practices vary between EU countries, leading to important differences in the fulfillment of the targets set. For example, landfill rate of waste is recorded to be less than 10% in countries like Denmark, Belgium and Germany and more than 70% in countries like Malta, Bulgaria and Estonia. The factors leading to these deviations are of course several (e.g lack of funds and infrastructure, climate, limited space, important seasonal variation of population, high transport cost, etc.), so one must look into each country in depth, in order to find and promote solutions or at least amendments. In the case of Greece, where landfill rate of waste is around 60%, it is easy to realize that geomorphology and tourism are among the determining factors of its waste management practices’ adoption and performance; but to what degree?
| Copyright: | © Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben | |
| Source: | Recy & Depotech 2024 (Dezember 2024) | |
| Pages: | 4 | |
| Price inc. VAT: | € 2,00 | |
| Autor: | Prof. Dr. Evangelos Gidarakos Maria Aivalioti | |
| Send Article | Add to shopping cart | Comment article |
Kreislaufwirtschaft im Spannungsfeld globaler Krisen und wirtschaftlicher Herausforderungen
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
In Zeiten globaler Krisen und volatiler Rohstoffmärkte steht unsere Wirtschaft vor riesigen Herausforderungen. Ziel ist es, dass wir unsere Resilienz und unsere Wettbewerbsfähigkeit erhöhen.
Verpflichtende Nachhaltigkeitsberichterstattung in Unternehmen der Abfallwirtschaftsbranche
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (12/2024)
Abfallwirtschaftsunternehmen (AWU) definieren ihre Nachhaltigkeit (NH) bisher hauptsächlich über ihre Produkte und Dienstleistungen, die anderen helfen, Abfälle zu entsorgen oder zu recyceln.
Abfallwirtschaft: Wir Schweizer machen's anders. Warum?
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (12/2024)
Dieser Beitrag soll einen Vergleich zwischen den Abfallwirtschaftsstrategien der Schweiz und der Europäischen Union (EU) ermöglichen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Spannungsfeld zwischen ökologischer Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Machbarkeit - beides im Rahmen der Abfallwirtschaftspolitik.
Bündnis Mikroplastikfrei
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (12/2024)
Die derzeit stattfindende Akkumulation von Mikroplastik in der Umwelt und die davon ausgehenden potentiellen Gefahren für die Ökosysteme sowie die menschliche Gesundheit, erfordern im Sinne des Vorsorgeprinzips eine drastische Reduktion jeglicher Kunststoffemissionen.
BVT in der Praxis: Saubermacher CPB-Anlagen als Fallbeispiel
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (12/2024)
Die Europäische Kommission veröffentlicht BVT-Merkblätter und BVTSchlussfolgerungen, die Verfahren von industriellen Tätigkeiten beschreiben und Standards für verschiedene Industriezweige, einschließlich der Abfallwirtschaft, festlegen.