CLEANING CONTROL IN URBAN BEACHES IN SPAIN

In January 2005, the City Council of Santander has subcontracted, to a private company, the cleaning of the city (180,000 inhabitants). The offered services are: collection of MSW, collection of paper and packages fraction, streets washing and sweeping, beach cleaning, cleaning of the sewage system and others complementary services. In addition the Department of Sciences and Techniques of Water and Environment of the University of Cantabria has carried out a Quality Control Scheme of the company services.

The current research provides results of different cleaning control parameters within urban beaches of Santander. Those variables that directly influence the production and evolution of the waste within the beaches, both those deposited in litter bins and those outside them, are analyzed. The waste production rate in container goes from 16.24 to 28.13 gr/visitor/day, with an average value of 19.82 gr/visitor/day (mainly organic matter, plastic containers, nappies and cellulose). Those wastes that are thrown away in the sand are between 3.68 and 28.04 gr/visitor/day, depending on the use of the sand, and mainly composed by butts of cigarettes and small rest of candies and ice creams. The average waste contribution towards the sea, with the highest tides and erosive swell during summer, is around 3,55 Kg/day within the researched beach. Baseline for the calculation of this parameter is given, which is related to the morphology and dynamics of the beach as well. On the other hand, it is concluded that the more far from the shoreline the visitors stand the more waste are thrown away in the sand.



Copyright: © IWWG International Waste Working Group
Source: Workshop H (Oktober 2007)
Pages: 10
Price inc. VAT: € 0,00
Autor: Jaime Muñoz Jofré
M. López
F. Collantes
José Gil López

Send Article Display article for free Comment article


These articles might be interesting:

Kosten und Gebühren der Abfallwirtschaft in Bayern 2008
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
Gebührenvergleich aller 86 örE in Bayern; Abfallgebühren in den einzelnen Bundesländern; Strategien der Zusammenarbeit von Privatwirtschaft und Kommunen - Handlungsfelder und Beispiele

Kosten und Gebühren der Abfallwirtschaft in Bayern 2006
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (2/2006)
Die Abfallgebühren für einen durchschnittlichen 4-Personen-Haushalt wurden auf Basis der aktuellen Gebührensatzungen ermittelt. In Bayern wurden dabei erstmals die Abfallgebühren aller öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger aus 86 Landkreisen und kreisfreien Städten erfasst.

Kosten und Gebühren der Abfallwirtschaft in Bayern 2004
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (4/2004)
In einer bayernweiten Recherche wurden die aktuellen Gebühren für die kommunale Abfallentsorgung auf Basis der im Internet verfügbaren Gebührensatzungen der öffentlich- rechtlichen Entsorgungsträger ermittelt.

Kosten und Gebühren der Abfallwirtschaft in Bayern 2000
© Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (4/2000)
In einer bayernweiten Umfrage, durchgeführt vom Zweckverband Abfallwirtschaft Donau-Wald, wurden die Gebühren von 71 der 96 entsorgungspflichtigen Körperschaften in Bayern ermittelt und ausgewertet. Die Studie wird ergänzt um Kostenvergleiche aus dem Forum für kommunale Zusammenarbeit (ForumZ) sowie um ausgewählte Kosten und Leistungsstandards in den bundesdeutschen Ländern und dem europäischen Ausland.

Erfahrungen mit der biologischen Abbaubarkeit von kompostierbaren Kaffeekapseln
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
In Österreich kommen verstärkt Kaffeekapseln auf den Markt, die als „kompostierbar“ bzw. „biologisch abbaubar“ gekennzeichneten werden. Diese Entwicklung wird von Konsumenten als positiv wahrgenommen, ist jedoch aus abfallwirtschaftlicher und umwelttechnischer Sicht als kritisch zu betrachten. Denn in bisherigen Studien (van der Zee & Molenveld 2020; Rameder 2018; Shrestha et al. 2020), war die Desintegration der zumeist aus PLA bestehenden Kapseln in Labor-versuchen und in der Praxis nach den Anforderungen der EN 13432 nicht in ausrei-chendem Maße gegeben. Die bisherigen Erkenntnisse werden durch die eigenen Ergebnisse der experimentellen Untersuchungen an vier am österreichischen Markt erhältlichen „kompostierbaren“ Kaffeekapseln nur bestätigt. Erfahrungen der österreichischen Abfallwirtschaftsverbände zu dieser Thematik stützen im Wesentlichen die Erkenntnis, dass die derzeitige Entwicklung in Richtung biologisch abbaubare Kunststoffe für das Produkt Kaffeekapsel nach dem derzeitigen Stand der Erkenntnisse und Erfahrungen nicht sinnvoll erscheint.

Username:

Password:

 Keep me signed in

Forgot your password?