GWF 09 / 2004


Anmerkungen eines Abwasserentsorgers und Talsperrenbetreibers zur Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie
Dr.-Ing. Michael Weyand, Dr. rer-nat Ernst A. Nusch, Dipl.-Ing. Marq Redeker
Vier Jahre nach ihrer Inkraftsetzung werden die ersten wesentlichen Meilensteine der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) erreicht werden. Insbesondere die Bearbeitung der sogenannten Bestandsaufnahme bedeutete einen großen zeitlichen und arbeitsintensiven Aufwand. 
Gewässergütemodellierung einer Stauhaltung an der unteren Saale
Dr.-Ing. Karl-Erich Lindenschmidt, Sigrid Eckhardt, Renè Wodrich, Dipl.- Ing. (FH) Uwe Eckert, Dipl. Chem. Martina Baborowski
Um die Auswirkungen einer Stauhaltung auf den Stofftransport der Saale näher zu untersuchen, wurde eine Gewässergütemodellierung mit einer hohen räumlichen und zeitlichen Auflösung für die Staustufe Calbe, die sich ca. 20 km oberhalb der Mündung der Saale in die Elbe befindet, durchgeführt. Es wurde das Simulationsprogramm WASP5, das von der U.S.-Umweltbehörde EPA entwickelt wurde, verwendet. 
Planung und Bau einer Membranbelebungsanlage
Dr.-Ing. Helmut Resch
In der Kläranlage Monheim wird erstmals in Bayern das Membranbelebungsverfahren zur kommunalen Abwasserreinigung eingesetzt. 
Möglichkeiten einer Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlammasche - Teil 1: Ergebnisse von Laborversuchen zur Extraktion von Phosphor
Professor Dr.-Ing. Peter Cornel, Prof. Dr.-Ing. Norbert Jardin, Dr.-Ing. Christian Schaum
In Laborversuchen mit Aschen aus Monoklärschlammverbrennungsanlagen wurde das Extraktionsverhalten von Phosphor und Metallen mit unterschiedlichen Lösungen untersucht. 
Die Durchgängigkeit von Gewässersystemen - Konzeptionelle Überlegungen zu deren Wiederherstellung am Beispiel des Ruhreinzugsgebietes
Dr.-Ing. Michael Weyand, Dr. rer-nat Ernst A. Nusch, Dipl.-Ing. Marq Redeker
Zentrales Ziel der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie sind der Schutz und die nachhaltige Entwicklung der aquatischen Ökosysteme.
Die Behandlung kommunalen Klärschlamms in Pflanzenbeeten - Leistung und Perspektiven
Dr.-Ing. Herbert Hruschka, Hans Siewert, Dr. rer. nat. Susanne Huber
Durch Behandlung in Schilfbeeten kann Klärschlamm entwässert und weitergehend mineralisiert werden. Dies wurde auf einer Kläranlage mit simultaner aerober Schlammstabilisierung, Ausbaugröße 4600 EW, im technischen Maßstab untersucht. 
Untersuchungen zur Entwicklung des pH-Wertes bei der Uferpassage in einem Wasserwerk am Rhein
Dipl.-Ing. Lars Richters, Dr. rer. nat. Paul Eckert, Ilka Teermann, Dr. Rudolf Irmscher
Die Uferfiltration ist seit langer Zeit ein wesentlicher Bestandteil der Wasseraufbereitung vieler Wasserwerke am Rhein.
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