GWF 02/2003


Benchmarking als Bestandteil der Modernisierungsstrategie in der Wasserversorgung 
Dr.-Ing. Wolfram Hirner, Dr.-Ing. Wolf Merkel
Kennzahlensysteme und Benchmarking spielen in der Wasserversorgung eine zunehmende Rolle, wie die rasch zunehmende Anzahl von Projekten in Deutschland zeigt.Der vorliegende Beitrag gibt einen grundlegenden Überblick über das Thema und wichtige Projekte in Deutschland.
Geoinformationstechnologie im System eines kooperativen Trinkwasserschutzes 
Dr. Heike Bach, Dipl.- Ing. agr. Thomas Schmidt, Dipl.Geogr. Britta Rowotzki, Prof. Dr. Wolfram Mauser
Nur durch eine standortangepasste Landbewirtschaftung und eine Förderung des Verantwortungsbewusstseins der ansässigen Landwirtschaft bzw. örtlichen Bevölkerung kann der Problematik des erhöhten Stickstoffeintrags im Grundwasser nachhaltig entgegen getreten werden. 
Neufassung de WHO Trinkwasserleitlinien als Entwurf im Internet verfügbar: Öffentlicher Aufruf für Kommentare 
Dr. Ingrid Chorus, Dipl.-Ing. Oliver Schmoll
Seit 1958 stellt die Weltgesundheitsorganisation (World Health Organisation – WHO) Orientierungshilfen für die Qualität von Trinkwasser bereit; zunächst wurden „Standards“ veröffentlicht.
Sicherheit von Investitionsentscheidungen 
Dr. Wolfgang Wagner
Häufig werden zur Festlegung des optimalen Zentralisationsgrades von Abwasseranlagen Studien gefertigt, oftmals „Konzeptionsstudien“ genannt, die Aufschluss darüber geben sollen,welche Entsorgungskonzeption am sinnvollsten ist.
Kupfer und Zink - Die Bedeutung der Abschwemmungen von Metalldächern 
Professor Dr. Heinz Hullmann, Dipl.-Ing. Udo Kraft
Seit langem werden bei der Herstellung von Dächern, Dachentwässerungen und Fassaden von Gebäuden Kupfer und Zink als Außenhaut eingesetzt. Dabei entstehen an den der Witterung ausgesetzten Flächen Korrosionsprodukte, von denen der größte Teil als Patina auf der Metalloberfläche verbleibt. 
Bauliche Sanierung von Kläranlagen – Technik und Kosten
Dr.-Ing. Burkhard Teichgräber, Dr. Andreas Schulz, Dipl.-Ing. Peter Jagemann
Gelingt es, durch provisorische oder einfache Maßnahmen den an sich notwendigen Ausbau einer Kläranlage um mehrere Jahre zu verschieben, ergeben sich erhebliche Einsparungen an Abschreibungen, ohne dass sich automatisch höhere Betriebskosten einstellen.
Neue Leittechnik für das Klärwerk Hamburg – Modernes Prozessleitsystem in einer weit verteilten Anlagenstruktur mit hohem Datenvolumen 
Dipl. Ing. Bernd Schug
Industrieanlagen mit einer weit verteilten Anlagenstruktur und hohem Datenvolumen stellen an die Betriebsführung und Instandhaltung höchste Anforderungen. 
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