GWF 12 / 2003


Erfolgskontrollen an ökologisch begründeten Ausbaumaßnahmen in Fließgewässern des Niedersächsischen Tieflandes 
Dr. rer. nat. Herbert Reusch
An fünf Fließgewässern des Niedersächsischen Tieflandes wurden in Verbindung mit ökologisch begründeten Ausbaumaßnahmen Erfolgskontrollen durchgeführt. 
Entwicklungsmaßnahmen an einem vielgenutzten Fluss,der Lippe 
Dipl.-Ing. Sylvia Junghardt, Dr.-Ing. Jürgen Ruppert
Die Lippe, ein Flachlandfluss am Nordrand des industriellen Ballungsraumes Rhein/Ruhr unterliegt zahlreichen Nutzungen.Zugleich bildet sie eine Biotopverbundachse von landesweiter Bedeutung in Nordrhein-Westfalen.
Gewässerentwicklung durch Förderung der Eigendynamik – Beispiel Boye 
Dipl.-Ing. Mechthild Semrau, Dr. Mario Sommerhäuser, Dipl.-Ing. Rudolf Hurck
Vorgestellt wird eine ökologisch ausgerichtete Gewässerunterhaltung im Zuständigkeitsbereich der Emschergenossenschaft, bei der die Eigendynamik des Gewässers genutzt und gezielt durch Maßnahmen unterstützt wird. 
Hormonelle Belastungen von Schönungsteichen – Verfahrensvorstellung und erste Ergebnisse 
Dr. Peter Spengler, Priv. Doz. Dr. rer. nat. Jürgen Böhmer, Dr.-Ing. Birgit Schlichtig, Professor Dr. rer. nat. habil. Jörg W. Metzger, Professor Dr.-Ing. Ulrich Rott
Ausgehend vom Ziel einer gesamtökologischen Bewertung des Eintrags von Spurenstoffen in Oberflächengewässer werden am Beispiel hormoneller Belastungen von Schönungsteichen kombinierte chemische und biologische Untersuchungsverfahren vorgestellt. 
Monitoring und Prognose des Langzeitemissionsverhaltens von Siedlungsabfällen 
Dr. rer.-nat. Andreas Haarstrick, Dipl.-Ing. Nelson Mora Naranjo, Dipl.-Ing. Jeannet A. Meima, Professor Dr.-Ing. Dietmar C. Hempel
In der vorliegenden Arbeit werden für Deponietiefen zwischen 3 und 18 m von vier verschiedenen Bohrlöchern (I–IV) auf der Deponie Fallersleben (Stadt Wolfsburg) Abfallprofile und Laboranalysen vorgestellt. 
Betriebsvergleiche/Benchmarking in der Ver- und Entsorgungswirtschaft 
Dipl.-Betriebs. Bernd Rohm, Prof. Dr.-Ing. Frieder Haakh
Die Liberalisierung des Energiemarktes und neuerdings die Diskussion um die „Modernisierung“ der Wasserwirtschaft haben Betriebsvergleiche und Benchmarking in den Mittelpunkt des Interesses einer breiteren Öffentlichkeit gerückt. 
Zum Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht von Grundwässern 
Dr.-Ing. Udo Rathsack
Anlass der Untersuchung waren „ärgerliche“ Befunde, bei denen sehr häufig echte Grundwässer und Reinwässer als cailcitabscheidend berechnet und durch den Marmorlöseversuch bestätigt wurden. 
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