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Für die Bodenfruchtbarkeit ist es unverzichtbar, einen ausreichend hohen Gehalt an organischer Substanz als Grundlage zu haben. Dabei liegt es in der Verantwortung des Flächenbewirtschafters, den Boden durch eine gezielte Humuswirtschaft in einem guten Zustand zu erhalten. Die Vorteile und positiven Effekte des Einsatzes von Kompost hat Holger Fechner von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen zusammengefasst.
Natürlich besitzt der Landwirt auch ohne Zufuhr von externen organischen Nährstoffträgern zahlreiche Möglichkeiten, um den Humusgehalt der von ihm bewirtschafteten Flächen auf einem ausreichend hohen Niveau zu halten. Den größten Einfluss haben dabei die Gestaltung der Fruchtfolge sowie die Art und Verfügbarkeit betriebseigener Wirtschaftsdünger.
Gerade Ackerbau- und Marktfruchtbetriebe ohne eigene Wirtschaftsdünger können aber ein Problem bei der Humuswirtschaft bekommen. Hinzu kommt, dass in den letzten Jahren in vielen Regionen das Stroh nicht mehr als Ernterückstand auf den Flächen verbleibt, sondern als Einstreu z.B. an Pferdehalter oder als Kultursubstrat für die Champignonanzucht exportiert wird. Im Fall von Fruchtfolgen mit hohen Anteilen an Hackfrüchten wie Zuckerrüben oder Silomais ist die Humuszehrung im Boden besonders hoch. Damit es mittel- und langfristig zu keiner Verarmung an Humus im Boden kommt, muss hier die Humuswirtschaft besonders im Auge behalten werden.
| Copyright: | © Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. | |
| Source: | Ausgabe 08/09 (August 2014) | |
| Pages: | 4 | |
| Price inc. VAT: | € 5,00 | |
| Autor: | ||
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