
Die Desinfektion spielt eine wichtige Rolle bei der Gewährleistung der hygienisch-mikrobiologischen Sicherheit des Trinkwassers.
Basierend auf dem als Entwurf vorliegenden DVGW-Arbeitsblatt W 290 Trinkwasserdesinfektion – Einsatz– und Anforderungskriterien“ werden die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes der Desinfektion im Rahmen der Trinkwasseraufbereitung aufgezeigt. Anwendungs- und Einsatzbereiche der in Frage kommenden Desinfektionsverfahren werden beschrieben.
Schlagworte: Wasserversorgung, Desinfektion, Chlor, Chlordioxid, Ozon, UV-Bestrahlung
| Copyright: | © Vulkan-Verlag GmbH | |
| Source: | GWF 13 / 2004 (Dezember 2004) | |
| Pages: | 7 | |
| Price inc. VAT: | € 7,00 | |
| Autor: | Dr.-Ing. Burkhard Wricke | |
| Send Article | Add to shopping cart | Comment article |
Wie sind molekularbiologische Methoden sinnvoll in die Trinkwasseranalytik zu integrieren?
© Vulkan-Verlag GmbH (6/2005)
Seit mehreren Jahren werden molekularbiologische Verfahren für die Untersuchung von Wasser unterschiedlicher Herkunft und Beschaffenheit eingesetzt. Sie haben gegenüber den konventionellen, überwiegend auf der Anzucht und Vermehrung der Mikroorganismen beruhenden Methoden einige entscheidende Vorteile, insbesondere können sie Keime nachweisen, die im Labor nur langsam oder gar nicht wachsen.
Umwelt- und kostenrelevante Auswirkungen einer zentralen Enthärtung
© Vulkan-Verlag GmbH (5/2005)
Die mit einer zentralen Enthärtung von Trinkwasser verbundenen ökologischen und ökonomischen Vor- und Nachteile wurden systematisch untersucht und bewertet. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, ob eine zentrale Enthärtung von Trinkwässern mit vergleichsweise hoher Härte sinnvoll ist.
Einsatz des CARIX-Verfahrens zur zentralen Trinkwasserenthärtung – Erfahrungsbericht der GELSENWASSER AG
© Vulkan-Verlag GmbH (4/2005)
Im Jahre 1992 hat die Niederrheinische Gas- und Wasserwerke GmbH (NGW), ein Tochterunternehmen der GELSENWASSER AG, die Trinkwasserversorgung der Stadt Linnich, in der Nähe von Aachen, übernommen. Bis zum Jahre 2000 wurde das Grundwasser ohne Aufbereitung ins Versorgungsnetz eingespeist.
Aufbereitung reduzierter Grundwässer – neue Erkenntnisse
© Vulkan-Verlag GmbH (12/2004)
Eine verbesserte Kenntnis der Prozesse der biologischen Enteisenung und Entmanganung sowie der Randbedingungen ihrer technischen Anwendung und die Analyse und Lösung von Aufbereitungsproblemen durch Begleitstoffe, wie Methan oder verkeimungsfördernde Stoffe, ermöglichen heute maßgeschneiderte Aufbereitungslösungen für reduzierte Grundwässer.
Optimierung von Aufbereitungstechniken
© Vulkan-Verlag GmbH (12/2004)
Zur Trinkwasseraufbereitung werden Oberflächen-, Grund- und Quellwässer und damit sehr unterschiedliche Ressourcen abhängig vom jeweiligen Dargebot genutzt.