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Ausstellung "Keine heiĂźe Asche einfĂĽllen? Ăśber den ewigen Kampf gegen den MĂĽll"
Die Ausstellung wurde erarbeitet von der Arbeitsgemeinschaft Abfallberatung Unterfranken, die von den Abfallberaterinnen und Abfallberatern der unterfränkischen Städte und Landkreise gebildet wird. Die Ausstellung kann gegen eine Gebühr ausgeliehen werden: Die "Große Ausstellung" umfasst 44 Stellwände, diverse Exponate, ein Beleuchtungssystem sowie Hilfe beim Aufbau und kostet 500 Euro für drei Wochen. Die "Kleine Ausstellung" besteht aus den Stellwänden ohne Exponate und Beleuchtung. Sie kostet 300 Euro für drei Wochen und muss vom Entleiher selbst abgeholt und aufgebaut werden.
Mehr Informationen unter http://www.abfallberatung-unterfranken.de/
 
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Benchmarking – Auswertung zum Thema Kosten der Verwaltung
Bereits seit dem ersten Benchmark zum Thema „Kosten der Verwaltung“ in ForumZ im Jahr 1999 steht die Forderung im Raum, die Verwaltung in der kommunalen Abfallwirtschaft zu ökonomisieren und betriebswirtschaftliche Methoden und Instrumente anzuwenden. Spätestens mit dem Beschluss der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder am 21. November 2003 war den Ländern die Möglichkeit gegeben, das in ihrer Zuständigkeit befindliche Gemeindehaushaltsrecht grundlegend zu erneuern und die kommunale Haushaltswirtschaft auf ein neues doppisches System umzustellen. In Hinblick auf die in vielen Bundesländern spätestens bis 2012 umzusetzende Einführung der Doppik in der öffentlichen Verwaltung haben mehr als die Hälfte alleine der sich an diesem Benchmark beteiligenden Kommunen diesen Schritt bereits vollzogen, um so dem Anspruch an mehr Kostentransparenz, Kostenvorteile und einem insgesamt effizienteren Arbeiten gerecht zu werden. Welches Leistungsspektrum eine moderne Kommunalverwaltung allerdings mit den gegebenen Ressourcen mittlerweile abdeckt, soll dieser Benchmark – auch im Vergleich zu der Entwicklung der Kosten in den vergangenen elf Jahren aufzeigen.
 
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Benchmarking – Auswertung zum Thema Abfallwirtschaftliche Gesamtkosten 2010 -Update Oktober 2010
Die Unterteilung der Abfallwirtschaftlichen Gesamtkosten in Hauptkostenbereiche erlaubt erstmals einen detaillierteren Blick auf die Kostenstrukturen der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger. Abzüglich der Erlöse liegt die Bandbreite des ungedeckten Finanzbedarfs bei 48 mitwirkenden Landkreisen und kreisfreien Städten zwischen 34 EUR und knapp 120 EUR pro Einwohner und Jahr.
 
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Benchmarking – Auswertung zum Thema Kosten und Erlöse der Verwertung und Beseitigung kommunaler Abfallfraktionen
Während bei einigen der vorangegangenen Benchmarks die gesamten Kosten oder Erlöse einer Abfallfraktion betrachtet wurden, gibt diese Erhebung einen Überblick über die aktuelle Situation aller gängigen Abfallfraktionen, die in den Kommunen erfasst werden – allerdings begrenzt auf den Anteil der Kosten und Erlöse bei der Verwertung und Beseitigung. Die Darstellung der aktuellen Kosten und Erlöse wird für jede Abfallfraktion ergänzt durch die mittlere Preisentwicklung in den Jahren 2007, 2008 und 2009 und eine individuelle Einschätzung der einzelnen Kommunen hinsichtlich der voraussichtlichen künftigen Preisentwicklung.

 
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Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten 2010
Aus kommunaler Sicht bietet der vorliegende Benchmark „Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten 2010“ den beteiligten Landkreisen und Städten Informationen, wo im Vergleich mit anderen Kommunen die Erfassung in den lokalen Strukturen optimiert werden kann.
Wie im Good Practice dargestellt, zeigt der Benchmark, dass über eine ausschließliche Sammlung mit EAR-Containern hohe Mengen bei niedrigsten Preisen erzielt werden können.

 
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Betrieb von Wertstoffhöfen 2009 – Gesamtsystem
Die aktuelle Auswertung des Benchmarks „Betrieb von Wertstoffhöfen 2009 – Gesamtsystem“ zeigt Kostenunterschiede bei Wertstoffhöfen bis zum Sechsfachen auf, analysiert Wertstoffhofsysteme von „Einer für Alle“ bis „Jeder Gemeinde einen Wertstoffhof“ und fasst gute Beispiele aus der Praxis zusammen.

Mit Ergänzungen vom 3.12.2009.
 
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Auswertung zum Thema Abfallwirtschaftliche Gesamtkosten 2009
Die abfallwirtschaftlichen Gesamtkosten wie auch die Erlöse setzen sich aus einer Vielzahl einzelner Faktoren zusammen, die es erschweren, anhand des ermittelten Gebührenbedarfs Rückschlüsse auf die Auswirkungen einzelner Faktoren zu ziehen. Auch können sich gebührenmehrende Einflüsse überlagern und sich teilweise aufheben. Dennoch zeigt die große Bandbreite des ermittelten Gebührenbedarfs von 25 EUR bis über 117 EUR pro Einwohner und Jahr, dass singuläre Argumente für hohe Abfallgebühren resp. Kosten nicht immer stichhaltig sind und dass es durchaus öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger mit moderatem Gebührenbedarf auch bei ungünstigerer Ausgangslage, wie z.B. hohen Kosten bei der thermischen Behandlung oder weiteren Kostenfaktoren gibt.
 
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Strukturen und Kosten der Entsorgung von Deponiesickerwässern 2009
 
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GrĂĽngut - Erfassung und Verwertung Update 2009
Auf Basis der Angaben von zwei weiteren Körperschaften wurden die Ergebnisse des Grüngut-Benchmarks vom Oktober 2008 überarbeitet und aktuell in einem Update zusammengefasst.
 
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Auswertung zum Thema HausmĂĽll- und Bioabfallsammlung 2008
Die Hausmüll- und Bioabfallsammlung als Leistung oder "Produkt" dieses Kennzahlenvergleiches umfasst die Stellung der Sammelgefäße sowie die regelmäßige Leerung und den Transport von Hausmüll und Bioabfall zu nahen Beseitigungs- bzw. Verwertungsanlagen oder zu einer Umladestation. Eine Umladung der Abfälle, der Transport zu weiter entfernten Anlagen sowie die Behandlung der Abfälle werden nicht berücksichtigt. Im Kennzahlenvergleich werden die Kosten für Miete bzw. kalkulatorische Kosten für Sammelgefäße, vertraglich vereinbartes Entgelt für die Leerung der Sammelgefäße je Entsorgungszeitraum und Personal-, Material- und kalkulatorische Kosten für die Fahrzeuge sowie Versicherungskosten entsprechend der Kalkulation des kommunalen Entsorgers betrachtet.
 
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GrĂĽngut - Erfassung und Verwertung 2008
Vorherrschend in der aktuellen Diskussion um die optimale Erfassung von Grünabfällen ist das Stoffstromsplitting. Wo früher Grüngut ausschließlich für die Produktion von Kompost eingesetzt wurde - direkt oder als Strukturmaterial bei der Biomüllkompostierung - werden Grünabfälle heute mit dem Ziel aufbereitet, eine holzige Fraktion zur energetischen Verwertung abzutrennen und den eher fasrigen, feuchten Rest möglichst bei weiterer Energiegewinnung zu vergären.
 
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Auswertung zum Thema RĂĽckstellungen im Neuen Kommunalen Finanzwesen (NKF) - Beispiel Deponien
In einem Beschluss der Innenministerkonferenz im November 2003 wurde die Empfehlung ausgesprochen, das kommunale Haushalts- und Rechnungswesen von der bislang zahlungsorientierten Darstellungsform auf eine ressourcenorientierte Darstellung umzustellen und die Steuerung der Kommunalverwaltungen statt durch die herkömmliche Bereitstellung von Ausgabeermächtigungen (Inputsteuerung) durch die Vorgabe von Zielen für die kommunalen Dienstleistungen (Outputsteuerung) zu ermöglichen. Zudem soll sich der Finanzbedarf der Gemeinden stärker an dem Prinzip der Generationengerechtigkeit orientieren.
 
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iPod zu gewinnen! – Ein Internet-Spiel für Kinder und Jugendliche
Kinder und Jugendliche sollen den richtigen Umgang mit Müll und Wertstoffen lernen. Als Beitrag dazu dient ein neues Gewinnspiel, das die Kommunale Abfallwirtschaft im Landratsamt Ostallgäu im Internet anbietet.
 
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Kampagne "Saubere Landschaft"
Ein bundesweiter Trend zeigt, dass wilder Müll am Straßenrand und in der Landschaft wieder zunimmt. Diese Entwicklung ist leider auch Landkrei Darmstadt-Dieburg zu beobachten. Mit fatalen Folgen: denn Müll zieht Müll an! Mit der Kampagne “Saubere Landschaft” soll auf das Problem aufmerksam gemacht werden und über das richtige Verhalten aufklären.
 
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Auswertung zum Thema Altpapierentsorgung - Aktualisierung Dezember 2007
Trotz erheblicher Erlöse bei der Vermarktung war es zumindest bei der Erlössituation Anfang 2007 noch offen, ob die gesamte Leistung um den Kostenträger Altpapier durch die Kommune positiv abgewickelt werden könnte – bzw. ob die Verkaufserlöse die Kosten übertreffen können.
 
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Auswertung zum Thema Erfassung von E-Schrott
Bei Inkrafttreten des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes im August 2005 waren die Befürchtungen bei den Kommunen groß, dass die komplizierte Logistikkette des Elektro-Altgeräte-Registers (EAR) zu großen Problemen bei der Abholung und Stellung der Sammelbehälter führen würde. Tatsächlich gab es zum Systemstart am 24. März 2006 fast überall Startschwierigkeiten, diese waren jedoch weniger gravierend als angenommen und mittlerweile funktionieren die neuen Sammelsysteme offensichtlich relativ reibungslos.
 
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Integrierte Erfassung und Abrechnung von Müllgebühren
Die Organisation der Abfallentsorgung wird im Landkreis Miesbach zentral von der VIVO für die 17 Landkreisgemeinden durchgeführt. Aufgrund unterschiedlicher Gebührensätze musste die Gebührenermittlung und der Gebühreneinzug bislang separat für einzelne Gemeinden durchgeführt werden. Seit 2006 wird dies von der VIVO mit Hilfe einer Online-Software durchgeführt, die die unterschiedlichen Ansätze in den Gemeinden berücksichtigt und diese gleichzeitig in den Verwaltungsaufgaben entlastet.
 
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Das Schwandorfer Modell - Aus Müll wird Energie
Ausgehend von einem konkreten Energiebedarf eines Industriestandortes und der Notwendigkeit der Neuordnung der Abfallentsorgung ist es den Mitgliedern des Zweckverbandes Müllverwertung Schwandorf seit 1980 gelungen, ein hocheffizientes und sowohl national als auch international beachtetes Zusammenwirken von Industrie und kommunaler Abfall- und Energiewirtschaft zu etablieren.

 
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Kampagne zur Mülltrennung
Ziel, Inhalt, Wirkung, Alleinstellungsmerkmal
 
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Leitfaden zur Optimierung der Abfallentsorgung beim Abbruch von Gebäuden im Rahmen des Stadtumbaues
Der Freistaat Sachsen sucht nach einer geeigneten Verfahrensweise zur Umsetzung des Stadtumbaus unter besonderer Berücksichtigung der Einhaltung der rechtlichen Vorgaben bei der Entsorgung der Abfälle, die im Rahmen des Abbruches der Plattenbauten entstehen. Dabei soll insbesondere im Hinblick auf die dabei entstehenden Kosten auf eine wirtschaftliche und sparsame Verwendung der zum Abbruch gewährten Fördermittel Wert gelegt werden.
 
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Auswertung zum Thema Biomasse zur energetischen Verwertung
Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) und das Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz (TEHG) lassen weitreichende Änderungen der Biomasseströme erwarten. In Folge der verstärken Biomassenutzung zur Energiegewinnung steigen die Preise für bestimmte Biomassefraktionen.


 
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Entleerung der Müllgefäße
Da die Sammlung von Restabfall, BiomĂĽll und Altpapier im Holsystem insgesamt etwa 28 % der abfallwirtschaftlichen Gesamtkosten ausmachen, ist das Einsparpotential und der Entwicklungsaufwand zu deren Realisierung besonders groĂź. Die Technik von MĂĽllfahrzeugen konnte in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Vordergrund steht dabei meist eine Effizienz- und Kostenoptimierung bei der Abfuhr.

 
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Auswertung zum Thema Sperrmüllentsorgung
Bei der Verwertung von Grobschrott über 100 EUR/Mg oder gar nichts zu erhalten, weist auf Unterschiede im Handling hin, die es sich lohnt, genauer anzusehen.

Auch die Erfassungssysteme bewegen sich zwischen der üblichen kommunalen Abholung und Bezahlung der Müllgebühr sowie einer weitgehend privaten Entsorgung, die direkt durch den Bürger organisiert und vergütet wird. Dementsprechend variieren auch die Kosten für die Sammlung erheblich.
 
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Auswertung zum Thema Forderungsmanagement
Unser Kennzahlenvergleich zeigt, dass die beteiligten Entsorgungsträger alle bereits ein unterschiedlich ausgebautes Forderungsmanagement eingerichtet haben. Allerdings gibt es doch deutliche Unterschiede hinsichtlich Mahnungsfristen und Mahnungshäufigkeit
 
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Auswertung zum Thema Betrieb von Wertstoffhöfen / Wertstoffvermarktung
Der Kennzahlenvergleich behandelt sowohl den Betrieb und Unterhalt des Wertstoffhofsystems mit den zugehörigen Leistungen, Wertsoffmengen und Kosten als auch in einem zweiten Teil die Kosten bzw. Erlöse für die Verwertung der wesentlichen Fraktionen.
 
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Rahmenvertrag über die Verwertung von Altpapier, Altpappe und Altkartonagen (PPK)
Bei der Ausschreibung handelt es sich um ein offenes Verfahren nach VOL/A. Für die Übergabe der PPK-Fraktion wird je Gemeinde eine Annahmestelle mit Verwiegungseinrichtung gefordert. Die einzelnen Papiersorten inkl. DSD - Verpackungen werden mit einer Sortieranalyse bestimmt. Die Vergütung ist an den Großhandelspreisindex für Altpapier des Statistischen Bundesamtes Wiesbaden gekoppelt.
 
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Annahme, Behandlung und Verwertung (durch Vergärung) von Bioabfällen
Die dargestellte Leistung wurde im Zuge einer europaweiten Ausschreibung im offenen Verfahren vergeben. Die Abfuhr der Biotonnen erfolgt durch die Kommune. Die ausgeschriebene Leistungen bezieht sich auf folgende Tätigkeiten:

- Bereitstellung von zwei Übernahmestandorten im Entsorgungsgebiet
- Verwiegung der angelieferten Bioabfälle (Voll- und Leerverwiegung)
- Anaerobe Behandlung der Bioabfälle durch Vergärung unter Einhaltung der geltenden gesetzlichen Vorschriften, insbesondere der Bioabfallverordnung (BioAbfV)
- Vermarktung der Produkte
- Entsorgung von Störstoffen
 
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Verarbeitung und Verwertung von Grüngut
Die dargestellte Leistung wurde im Zuge einer europaweiten Ausschreibung im offenen Verfahren vergeben. Die Annahme des Grünguts auf den bestehenden Kompostplätzen, Ermittlung der angelieferten Grüngutmenge, Inkasso sowie Verkauf von einem Teil des Fertigkompostes und die Sickerwasserverwertung wird von der Kommune vorgenommen.
Die ausgeschriebene Leistungen bezieht sich auf folgende Tätigkeiten:

- Zusammenschieben des angelieferten Materials
- Häckselung des Materials vor Ort oder in einer Anlage des Bieters
- Verarbeitung/Kompostierung des Materials vor Ort oder in einer Anlage des Bieters
- Vermarktung der Kompostprodukte
- Bereitstellung von Fertigkompost für einen Verkauf durch die Kommune.

Als WissensWert identifiziert im Rahmen des EFRE-Projekt "E 122 - Wissenstransfer in bayerischen Grenzregionen im Bereich der Abfallwirtschaft". Co-finanziert: EU

 
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Kontrollschacht - Entwässerung
Der Kontrollschacht ermöglicht eine belastungsabhängige Auftrennung von Oberflächenwasser. Planungselement Kontrollschacht Verkehrs- und Nutzflächenentwässerung

 
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Alttextilentsorgung
Betrachtet werden Organisation, Erfassungssysteme, Sammelmengen und Kosten der Erfassung und Verwertung von Alttextilien. Dazu gibt es Hintergrundinformationen zum Altkleidermarkt. Folgende Leistungen werden berücksichtigt: Sammlung von Alttextilien im Holsystem (Strassensammlung), Sammlung im Bringsystem an Containerinseln und auf Wertstoffhöfen und Verwertung von Attextilien. Die Kosten bzw. ggf. Erlöse für den Sammelaufwand und die Vermarktung gehen ebenfalls in die Auswertung ein.
 
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Sickerwasserinfiltration auf Deponien – Modul Anleitung Elektro und Steuerung
Anleitung zur Erstellung der Genehmigungs-/ Ausführungsplanung für Elektro und Steuerung einer Sickerwasserinfiltrationsanlage auf Deponien (für eine Bewässerungsfläche von 10.000 m²).
 
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Müllumlagerung – Grundmodul
Kurzbeschreibung der wesentlichen Verfahrensschritte und Anforderungen bei umfangreichen Abfallumlagerungsmaßnahmen auf Basis der Erfahrungen bei Umlagerungsmaßnahmen bei der AWG Donau-Wald.
 
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Müllumlagerung – Hauptmodul
Erläuterungsbericht mit umfangreichen Planungsunterlagen. Das Hauptmodul des Wissensbausteins geht detailliert auf die Hintergründe, Anforderungen und Verfahrensschritte von Abfallumlagerungsmaßnahmen ein.
 
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Verwaltung
Der Kosten- / Leistungsvergleich behandelt die übergeordneten Verwaltungsleistungen der Entsorgungsträger, wie Gebührenveranlagung, Gebühreneinzug, Kostenrechnung, Öffentlichkeitsarbeit, Abfallberatung, etc. Die Auswertung stellt den aktuellen Aufgabenumfang der kommunalen Verwaltung im Bereich Abfallwirtschaft sowie die Bandbreite der damit verbundenen Kosten dar. Neben den Personal- und Sachkosten wurden auch Leistunngen und interne Verrechnungen von Querschnittsämtern in die Betrachtung einbezogen.
 
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Sickerwasserinfiltration auf Deponien – Modul Anleitung zur Planung
Anleitung zur Erstellung der Genehmigungs-/ Ausführungsplanung zur Sickerwasserinfiltration auf Deponien mit Beispiel für eine Bewässerungsfläche von 10.000 m².
 
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Schließung einer Aschedeponie
Der Wissensbaustein beschreibt die Ist-Situation der Aschedeponie Wölsau im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge mit ihrer ungünstigen Ausgangslage, dass der Deponiekörper im Grundwasser steht. Die baulichen Maßnahmen in Bezug auf Basisabdichtung und Oberflächenabdichtung werden dargestellt und den gesetzlichen Forderungen gegenübergestellt. Hierbei wird vor allem auf die Unterschiede zwischen den geforderten Bedingungen nach TASI und den tatsächlich realisierten Maßnahmen eingegangen. Einen Überblick kann in den folgenden Abbildungen entnommen werden.
 
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Wertstoffhof – Planungsmodul Ausbaustufe 3
Planungsunterlagen zu einem Wertstoff- / Recyclinghof der Ausbaustufe 3 mit einem Flächenbedarf zwischen 1.000 – 1.500 m².
 
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Wertstoffhof – Planungsmodul Ausbaustufe 2
Planungsunterlagen zu einem Wertstoff- / Recyclinghof der Ausbaustufe 2 mit einem Flächenbedarf zwischen 800 – 1.250 m².
 
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Wertstoffhof – Planungsmodul Ausbaustufe 4
Planungsunterlagen zu einem Wertstoff- / Recyclinghof der Ausbaustufe 4 mit einem Flächenbedarf zwischen 1.250 – 2.000 m².
 
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Wertstoffhof – Planungsmodul Ausbaustufe 5
Planungsunterlagen zu einem Wertstoff- / Recyclingzentrum der Ausbaustufe 5 mit einem Flächenbedarf zwischen 4.000 – 5.000 m² mit gewerblichen Annahmebereich.
 
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Wertstoffhof – Modul Betrieb
Hilfestellung zur Erstellung eines Betriebshandbuches für den Wertstoffhofbetrieb und Betreibervereinbarung zur Regelung der Aufgabenverteilung zwischen dem Landkreis und der Gemeinde.




Als WissensWert identifiziert im Rahmen des EFRE-Projekt "E 122 - Wissenstransfer in bayerischen Grenzregionen im Bereich der Abfallwirtschaft". Co-finanziert: EU
 
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Wertstoffhof – Grundmodul
Ausführlicher Erläuterungsbericht mit grundlegenden Informationen, Anforderungen und Anmerkungen bei der Konzeption, Betrieb und Planung von Wertstoffhöfen.
 
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Grüngutentsorgung
Die Auswertung umfasst Leistungen und Kosten der Grüngutsammlung, des Transportes und der Verwertung. Dabei fanden alle verwendeten Erfassungssysteme, wie Wertstoffhöfe, Häckselplätze, mobile Häckselaktionen und Grüngutabholungen, Eingang. Die berücksichtigten Kostenfaktoren sind unter anderem die Besiedlungsdichte, die Dichte des Sammelsystems, der Anschlußgrad und Turnus der Grüngutabholung (wenn durchgeführt), die Sammelmengen und Art der Verwertung.
 
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Feststoffvergärung biogener Abfälle - Modul-Verfahrenstechnik
Ausführliche Darstellung und Beschreibung der Verfahrenstechnik und Betriebsführung einer Feststoffvergärungsanlage zur Behandlung strukturreicher biogener Abfälle.
 
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Feststoffvergärung biogener Abfälle - Grundmodul
Basisinformationen zu einer Feststoffvergärungsanlage zur Behandlung strukturreicher biogener Abfälle.
 
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Wertstoffhof – Modul Konzeption
Ausführlicher Erläuterungsbericht zu einer erfolgreich umgesetzten Wertstoffhofkonzeption mit Übersichtskizzen, Bestückungslisten und Praxiserfahrungen.
 
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Compaktorhalle für den Deponiebereich
Planungselemente - Planungsunterlagen zu einer Compaktorhalle mit einer Halle für den Compaktor und einem Werkstattbereich.
 
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Umstellung einer Müllumladestation – Grundmodul
Planungselemente - Kurzbericht mit Skizzen zur Umstellung einer Umladestationen mit hydraulischer Verpressung und Abtransport in Presscontainerfahrzeugen auf eine Umladung in Containerfahrzeuge mit walking-floor-Technik.
 
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Sickerwasserinfiltration auf Deponien - Machbarkeitsstudie
Die Machbarkeitsstudie dient als Hilfsinstrument bei der Konzeptionierung von Sickerwasserinfiltrationsanlagen und kann zur Grundlagenermittlung, Vorplanung sowie als Grundlage für die Anlagenbescheibung bei der Genehmigungsplanung herangezogen werden.
 
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Betriebsgebäude für den Deponieeingangsbereich
Planungselemente - Planungsunterlagen zu einem Betriebsgebäude mit Schwarz-Weißbereich. Die Räumlichkeiten umfassen Sozialräume, einen Büroraum, ein Labor und einen Kassenraum.
 
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Chancen und Risiken von Ident-Systemen bei der Abfallsammlung - Multiclient-Studie
Multiclient-Studie als Entscheidungshilfe für Kommunen und Entsorgungsunternehmen beim Einsatz von verursachergerechten Systemen zur Abfallerfassung und Abrechnung unter besonderem Blickwinkel des Einsatzes von Ident-Systemen.
 
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Abfallwirtschaftliche Gesamtkosten
Gegenstand des Benchmarking-Prozesses sind die Kosten, die den kommunalen Entsorgungsträgern durch die Wahrnehmung aller Entsorgungsleistungen entstehen. Neben den Kennzahlen für die Gesamtkosten (je Einwohner bzw. je Gewichtstonne Gesamtabfall ) gibt die Auswertung auch zahlreiche Leistungsparameter zu den vorgehaltenen Erfassungssystemen und den Behandlungsanlagen wieder.

 
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Sammlung von Problemabfällen
Bei der Ausschreibung handelt es sich um ein offenes Verfahren europaweit. Für die Erfassung, Sammlung und Transport der Problemabfälle sind folgende Nachweise gefordert:
- Gefahrgutverordnung Strasse GGVS
- Europäischen Übereinkommens über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der
Straße (ADR)
- technischen Regeln für Gefahrstoffe 520 (TRGS 520)
(dem entsprechendes Spezialfahrzeug und qualifiziertes Personal).
Es ist ein Betriebstagebuch zu führen und Sammeltag ist Samstag bzw. Freitag.
 
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Abfuhr und Verwertung von Metallschrott
Es handelt sich um eine öffentliche europaweite Ausschreibung, mit offenem Verfahren. Die Vergabe erfolgt nur im Gesamtlos. Die Beseitigung von den Wertstoffhöfen soll auf Abruf durch den Auftraggeber zu den regulären Öffnungszeiten erfolgen. Gewerblicher Metallschrott wird nur in haushaltsüblichen Kleinmengen angenommen. Es handelt sich um keine besonders überwachungsbedürftigen Abfalle.
 
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Biomüllabfuhr
Der Vertrag regelt die Einsammlung und Beförderung mit Spezialfahrzeugendes aus Haushalten stammenden Bioabfalls, der gemäß der geltenden Abfallwirtschaftssatzung über Biomülltonnen und Bioabfallsäcke erfasst wurde sowie die Anlieferung an eine Kompostieranlage. Weiterer Bestandteildes Vertrages ist die Gestellung von 18 l - Vorsortiergefäßen.
 
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Entsorgung von Alttextilien
Der Vertrag regelt die Gestellung und die Leerung von Sammelcontainern sowie die Verwertung bzw. Vermarktung von Alttextilien und gut erhaltenen Altschuhen. Die Sammlung bleibt dabei auf Wertstoffhöfe und einzelnegut geeignete Containerstandplätze beschränkt.
 
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Problemmüllsammlung
Der Vertrag regelt die Einsammlung, Beförderung, Zwischenlagerung,Verwertung, Aufbereitung und schadlose Entsorgung von Problemabfällenaus Haushalten, die an Wertstoffhöfen und stationären Sammelstellensowie im Rahmen von mobilen Sammlungen unter Beachtung der technischenRegeln für Gefahrstoffe (TRGS 520 vom 30.9.1998) erfasst wurden.
 
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Errichtung und Betrieb eines Wertstoffhofes
Der Vertrag regelt die Errichtung und den Betrieb eines Wertstoffhofes. Der private Betreiber übernimmt auf seine eigenen Kosten die Errichtung und den ordnungsgemäßen Betrieb des Wertstoffhofes incl. Beaufsichtigung der Anlieferung, richtige Befüllung und rechtzeitige Leerung der Sammelbehälter sowie die Vereinnahmung und Abfuhr von Entsorgungsentgelten an die Kommune.

Als WissensWert identifiziert im Rahmen des EFRE-Projekt "E 122 - Wissenstransfer in bayerischen Grenzregionen im Bereich der Abfallwirtschaft". Co-finanziert: EU
 
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Thermische Behandlung von Abfällen zur Beseitigung
Der Vertrag regelt die ordnungsgemäße thermische Behandlung von brennbarem Hausmüll/Geschäftsmüll/Sperrmüll und/oder sonstigen Abfällen zur Beseitigung gemäß KrW-/AbfG, die von der Kommune an eine MVA angeliefert werden. Der MVA-Betreiber ist für dieEntsorgungswege und die verbleibenden Reststoffe nachweispflichtig.
 
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Restmüll-, Biomüll- und Sperrmüllabfuhr
Die Ausschreibung ist in 3 Lose aufgeteilt, wobei Los 1 das gesamte Entsorgungsgebiet, die Lose 2 und 3 Teilgebiete umfassen. Die Restmüllbehälter sind zum Teil Eigentum der Bürger, zum Teil Mietgefäße. Der Auftragnehmer hat gemäß Leistungsbeschreibung Verhandlungen mit dem Eigentümer der Mietbehälter zur Übernahme der Behälter zu führen und diese gegebenenfalls zu ersetzen. Die Biotonnen werden vom Auftraggeber gestellt. Die Sperrmüllsammlung erfolgt auf Abruf der Bürger innerhalb von 6 Wochen. Der Auftragnehmer hat dabei die Anforderungen entgegen, führt die Abholung und das Inkasso der Abholgebühr vom Bürger durch.

 
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Beschwerdemanagement
Im Vordergrund steht die Organisation der Bürger- bzw. Kundenbehandlung im Beschwerdefall und, wenn man so will, die Kundenzufriedenheit. Die Benchmarking - Auswertung stellt eher qualitative Aspekte in den Mittelpunkt und gibt Aufschluss über die gängige Organisation der Beschwerdabwicklung bei den ForumZ - Partnerkommunen. Kommunen, die bereits mit einem Beschwerdemanagement arbeiten werden herausgestellt und die Beschwerdehäufigkeit bei den einzelnen Entsorgungsträgern dargestellt.
 
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Problemabfallentsorgung
In der Auswertung wird die Sammlung, Lagerung, Verwertung und Beseitigung von Problemabfällen behandelt. Mit dem vorliegenden Kennzahlenvergleich werden die Kosten und Leistungen der Problemabfallentsorgung für das Jahr 2002 dargestellt. Problemabfälle werden in den Vergleichskommunen im Bringsystem durch stationäre und mobile Sammlung erfasst. Der Kennzahlenvergleich liefert trotz unterschiedlicher Sammelsysteme belastbare Vergleichszahlen zu den Sammelkosten (z. B. mobile Sammlung) sowie zu den Verwertungs- und Beseitigungskosten einzelner Problemabfallfraktionen.
 
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Hausmüll- und Bioabfallsammlung
Die Hausmüll- und Bioabfallsammlung als Leistung oder "Produkt" dieses Kennzahlenvergleiches umfaßt die Stellung der Sammelgefäße sowie die regelmäßige Leerung und den Transport von Hausmüll und Bioabfall zu nahen Verwertungsanlagen. Eine Umladung der Abfälle, der Transport zu entfernteren Anlagen sowie die Behandlung der Abfälle werden nicht berücksichtigt.
 
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Erfolgsfaktoren der Zukunft bei der haushaltsnahen Erfassung von Altpapier - Multiclient-Studie
Multiclient-Studie als Entscheidungshilfe für alle am Wirtschaftkreislauf der Papierproduktion und Altpapierverwertung Beteiligten - Daten, Analysen, Empfehlungen
 
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Erfassung von LVP - Verpackungen
Die Auswertung behandelt die Sammlung und Bereitstellung von Leichtverpackungen (Alu-, Weißblech-, Kunststoff- und Verbundverpackungen)für die DSD. Berücksichtigt werden alle Erfassungs- und Transportleistungen bis zur Bereitstellung für den Verwerter.

 
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Erfassung, umweltgerechte Demontage und Verwertung von Elektronikschrott
Die Sammlung erfolgt im Bringsystem an den Wertstoffhöfen, wobei folgende Fraktionen separat erfasst werden sollen: Altkühlgeräte, Haushaltsgeräte, Bildschirmgeräte, Unterhaltungselektronik, IT, Haushaltskleingeräte, Leuchtstoffröhren.
 
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Altpapiersammlung und -verwertung
Gegenstand der Auswertung ist die Erfassung und Verwertung (sprich Vermarktung) des kommunalen Altpapiers. Für die DSD - Leistungspartner werden zudem die aktuelle Kostensituation bei der Sammlung der PPK - Verpackungsabfälle und besondere vertragliche Regelungen mit DSD dargestellt.
 
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Lieferung von Miniatur-Mülltonnen für die Öffentlichkeitsarbeit
Die Ausschreibung umfasst die Lieferung von Miniatur-Mülltonnenaus Plastik in einer Größe von10 -14 cm zur Verwendung als Geschenk-und Informationsmaterial im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit und derVerbraucheraufklärung innerhalb von Abfall- und Umweltaktionen sowieder Abfall- und Umweltberatungstätigkeit.
 
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Lieferung von 240 l-Müllgroßbehältern aus Kunststoff
Die Ausschreibung umfasst die Lieferung von 240 l-Müllgroßbehälternnach DIN-EN 840-1-240-96 aus Kunststoff mit einem Einsatz für einCode-Träger-System. Zusätzlich sind bezogen auf die Stückzahl derzu liefernden MGB 10 % Deckelbefestigungsstöpsel als vorzuhaltendeErsatzteile mitzuliefern.


 
 
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